Die große Internetseite von Ingo Huse
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Minihausen

Seit dem 26.03.2010 baue ich aus Lego-Teilen kleinere Modelle, aus denen sich inzwischen eine 4,18 m² große Modellstadt aus Lego entwickelt hat. Durch anfängliche Erweiterungen, Umbauten und Umzüge hat sich das Stadtbild immer wieder verändert.

Jährlich erscheindene Modulgebäude stellen einen historischen Stadtkern dar. Am Rande der Anlage drehen diverse Züge ihre Runden. Wer eine Auflistung meiner Züge sehen will, klickt hier.

Gelegentlich baue ich virtuelle Eisenbahnanlagen in EEP.

Hier könnt ihr meine virtuellen Anlagen besuchen.

Auf der anfangs kleinen Holzplatte passten 6 32x32-Platten. Den Anfang machten die Fahrzeuge, die es für Treuepunkte bei Kaiser's gab. Dann kamen die ersten Gebäude: Polizeiwache mit Gefängnis, Parkhaus mit Tankstelle und eine Pizzeria. In einem Pack gab es Straßenplatten mit Kurve und T-Kreuzung.

Als der Platz für die Fahrzeuge ausging, wurde Minihausen um zwei Straßenplatten erweitert. In einem Pack gab es Straßenplatten mit Gerade und Kreuzung. Für die Minifiguren musste ein Wohnhaus her. Geplant war ein kleines Eckhaus, welches aber nie gebaut wurde.

Stattdessen wurde Platz für ein größeres Wohnhaus geschaffen. Das Haus sollte dem Appartment-Bereich der Börnestraße ähneln, in dem ich damals wohnte. Auch ein kleines Postamt fand hier Platz. Obwohl nicht geplant, wurden ein paar Schienenstücke verlegt und eine kleine Haltestelle errichtet. Das war der Beginn der Eisenbahnanlage.

Um das Schienenetz weiter auszubauen, wurde die Anlagenfläche kurzerhand verdoppelt. Die Wiesenfläche und das Appartment-Haus tauschten ihre Plätze. Die Gerade davor, wurde durch eine Rennstrecke ersetzt und es kamen Planungen, wie einem Kaufhaus, einem Rathaus mit Tiefgarage, so wie eine Feuerwache mit Durchfahrt zur Polizeistation hinzu, von denen nur ersteres realisiert wurde.

Die Anlage wurde um 16 Noppen erweitert, um eine zusätzliche Haltestelle zu ermöglichen. Auch die Planungen von nie gebautem Rathaus und der Feuerwache wurden geändert. Auch ein Lokschuppen wurde geplant, der nie gebaut wurde.

Noch vor Baubeginn der zweiten Haltestelle wurde der Schienenkreis geschlossen und die Planungen durch einen größeren, dreigleisigen Bahnhof ersetzt. Damit sich alles besser zusammenfügt, wurden die Gebäude neu arrangiert und weitere Gebäude geplant. Schon jetzt ist in der Planung der Bau mehrerer nebeneinanderliegender Modulgebäude enthalten.

Im September 2012 zog ich zu meiner damaligen Verlobten (heute ist sie meine Frau). Einen Monat später wurde Minihausen in einer Wahnsinnsgröße von 4,18 m²  auf ein vernünftiges Holzgestell wieder aufgebaut. Während der Aufbauphase wurde Minihausen öfters von unseren Katzen besucht. Sie waren die ersten Besucher der neuen Anlage.

Im Herbst 2014 mußte Minihausen renovierungsbedingt abgebaut und im Keller gelagert werden. Wir hatten die Absicht in eine bessere Wohngegend zu ziehen. Doch leider gab es immer wieder Probleme mit den Ämtern als wir neue Wohnungen gefunden hatten. Anfang 2016 wurde im großen Style unsere Mieterkeller aufgebrochen und verwüstet. Alles, was von Minihausen übrig blieb, wurde in unsere Wohnung zurückgeholt und dort weiter gelagert. Währenddessen wurde das dritte Modulgebäude fertiggestellt.

Vom 20.06.2016 bis 10.07.2016 wurde ein Teil von Minihausen auf einer Fläche von 2,87 m² wiederaufgebaut. In den kommenden Monaten werden kleinere Modelle hinzukommen. Größere Modelle werden mit Bildern dokumentiert. An der hinteren Wand hängen für Besucher Informationen, in Form einer Binäruhr und Straßenbahntafeln.

Die Astronomische Uhr wurde fertiggestellt. Die Zeiger zeigen das Datum der Fertigstellung.

 

Die Reibungskräfte der Getriebe machen ein Kurbeln mit der linken Kurbel unmöglich. Beim Versuch zerbrach das Kurbelrad. Aus dem diesem Grund habe ich den gelben Balken auf die rechte Kurbel gesteckt, damit es sich leichter kurbelt. Aus der rechten Kurbel beruhren sich die Drehzahlen in dieser Tabelle. Der beschriebene Kurbelkasten ist rot markiert.

 

Videomaterial

Bauanleitung

So einfach geht sozialer Wohnungsbau für alle: Ein 5-stöckiges Wohnhaus ragt auf dem Eisenbahntunnel in Höhe. Dieses Gebäude könnte noch mit einer Licht-Installation beleuchtet werden. Die Energiequelle dazu befindet sich bereits in einem Seitenfach des Tunnels.

Mit einem Seehafen wird die Wirtschaft angekurbelt. Im Trockendock werden sogar Rennboote repariert und gewartet. Auch Wasserflugzeuge können hier anlegen.

Der Tunnelkomplex wurde um ein Bergwerk erweitert. Ein Bergwerkszug fördert Geröll und Edelmetalle aus dem Inneren des Berges. Ein Bauarbeiter entfernt mit einem Presslufthammer die Tunneldecke, um das Fundament eines Appartmentblocks in das Felsgestein einzulassen.

Erstmals gibt es dem Wiederaufbau wieder beleuchtete Gebäude. Sobald der große Schrank im Hintergrund entsorgt wurde, gibt hier potenzial zur Dschungel-Erweiterung.

Das Appartmenthaus wurde fertiggestellt. Da nahezu alle Flächen bebaut sind, steht die Erweiterung 4.1 an. Diese bringt Minihausen einen zusätzlichen Quadratmeter.

In der hinteren Ecke gab es die größten Veränderungen: Das Haus mit der Garage wurde abgebaut, um Platz für das Restaurant zu schaffen. Dieses wurde in nur 4 Tagen fertiggestellt. In Gegensatz zu den anderen Modulgebäuden wurde das Restaurant als Komplettset gekauft. Die Rampe und 2 Brücken wurden errichtet. Unter den Brücken entsteht ein kleiner Dschungelabschnitt. Dazu wird der Hafen umgebaut.

Das Hafengebiet wurde umgebaut. Im hinteren Bereich entsteht ein Viadukt mit einer 5-gleisigen Abstell-Anlage. Die Appartments über dem Tunnel wurden im vorderen Bereich neben dem Bahnhof umgesetzt. Die Monduhr hat im neuen Bauabschnitt keinen Platz mehr und steht jetzt temporär am Ende des zukünftigen Viasdukts und wird mit der Fertigstellung von der Anlage entfernt.

Die Flexity wurde mit neuen Rädern und Gelenken ausgestattet und etwas umgestaltet. Damit fährt sie jetzt problemlos über die Anlage.

Der Freizeit- und Vergnügungszug wurde mit einer Lok à la Eigenbau, sowie einem Batteriewagen mit Pool und einem Liegestrandwagen ausgestattet. Desweiteren gab es diesen Monat eine Bonus-Bestellung. Im Zuge dessen wurde der Marktplatz mit 11 Buden über dem Tunnel errichtet.

Der Dschungelabschnitt mit exotischen Pflanzen, Forschern, Raubtiere und Urlaubern ist hinzugekommen. In der rechten Seite befindet sich ein kleines Highlight für C&C-Fans: Tiberium mit Blütenbäumen. Die noch leeren Wagenbauplatten auf der Brücke lässt das Potenzial für neue Züge erahnen.

Wo einst die Monduhr stand, wurde während der Adventszeit eine Winterlandschaft mit einem See errichtet. Noch in diesem Monat wird diese Landschaft abgebaut, damit die Abstellanlage fertig gestellt werden kann. Bis dahin wünschen wir euch ein frohes neues Jahr 2020.

Die Abstellanlage wurde fertiggestellt.  Davor ankert ein Hausboot auf einem Fluss. Letzteres soll später über einen Wasserfall in einem kleinen See münden.

Der Horizon-Express wurde fertiggestellt. Bis er seinen eigenen Antrieb hat, wird er solange vom Triebwagen des Metroliners angetrieben. Im Hintergrund erkennt man schon die Bauarbeiten für den Straßentunnel.

Der Straßentunnel wurde fertiggestellt und wurde feierlich mit einem großen Karussell eröffnet. Aus Platzgründen musste das kleine Karussell deplaziert werden. Damit haben beide Karussells keine Verbindung zum motorisierten Getriebe. Das soll sich aber im nächsten Monat ändern.

Im Zuge der Stadtverschönerung bekam der Bahnhof eine Rückwand. Im Dunkeln kommen hier die eingebauten LEDs besser zum Vorschein. Damit wünschen wir euch ein frohes neues Jahr 2021.

Von nun an dreht ein Löschzug seine Runden über die Anlage. In der Lok hat es Platz für 3 Besatzungsmitglieder und einem Lokführer. Im Güterwagen werden Ausrüstungsgegenstände wie Feuerlöscher, Sauerstoffflaschen, Rauchhelmschutze, etc. transportiert. Der Kasselwagn fasst umgerechnet ca. 7638 Liter Löschwasser. Damit ist der Löschzug der 11. Zug meiner Eisenbahnflotte.

Der Wasserfall und die Tempelruine im Dschungel wurde fertiggestellt. Der Zugang ist mit Spinnennetzen, Schlingpfanzen und Lianen erschwert.

Im Zuge der Stadtverschönerung hat der Bahnhof ein neues Fundament bekommen. Die schwarzen Stützstumpen wurden durch hellgraue Reliefsteine ersetzt. Im Zuge dessen wurden die Behelfsmäßigen Ampeln durch  Bahnschranken ersetzt. Dafür hat der Bahnübergang neue Rampen bekommen.

Inzwischen wurde der  komplette sichtbare Schienenbereich verschönert. Einzig der Bereich zwischen dem Bahnhof und dem weißen Wohnhaus fand noch keine Verschönerung statt.

Zwischen der Bank und dem kleinen Gartenhaus soll der Parkplatz entstehen.

Im Bau:

  • Stadtverschönerung

Geplant:

  • Windkraftanlage (vrsl. Baubeginn: Winter 2021)
  • Parkplatz (vrsl. Baubeginn: Herbst 2021)
  • Unterwasserhöhle (vrsl. Baubeginn: Herbst 2021)
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