Die große Internetseite von Ingo Huse
Die große Internetseite von Ingo Huse

Minihausen

Seit dem 26.03.2010 baue ich aus Lego-Teilen kleinere Modelle, aus denen sich inzwischen eine 4,18 m² große Modellstadt aus Lego entwickelt hat. Durch anfängliche Erweiterungen, Umbauten und Umzüge hat sich das Stadtbild immer wieder verändert.

Jährlich erscheindene Modulgebäude stellen einen historischen Stadtkern dar. Am Rande der Anlage drehen diverse Züge ihre Runden.

Gelegentlich baue ich virtuelle Eisenbahnanlagen in EEP.

Hier könnt ihr meine virtuellen Anlagen besuchen.

Den Anfang machte eine handvoll Modelle, die durch Treue-Aktionen eines Supermarktes finanziert wurden. Diese

wurden in einem kleinen Ein-Zimmer-Appartment ausgestellt.

Fahrzeuge alleine sind noch keine Stadt. Seit der Gründung von Minihausen kamen monatlich Gebäudeteile, Straßen und weitere Fahrzeuge hinzu.

Da der langsame und stetige Ausbau der Gebäude den Fahrzeugen den Platz nahm, wurde die Stadt zum ersten mal erweitert. Mit den Erweiterungen mußten nach und nach viele Möbel weichen. Abgebaute Regalbretter und Bananenkisten dienten als provisorische Ausstellfläche.

Im Oktober 2010 wurden zum ersten Schienen am Rande der Stadt eingeplant. Auch ein größeres Wohnhaus, das dem, in dem ich wohnte, ähnelte wurde eingeplant.

Als die ersten Geschäfte fertig wurden, zogen sie auch dunkle Gestalten in die Stadt. Der Schwerverbrecher "Max Timebuster" nistete sich im Dachgeschoß der Pizzeria ein.

Im Jahr 2011 begann der Bau einer Rennstrecke. Mit mühevoller Handarbeit wurden die Autos nach inem Würfelergebnis mit einer Stange geschoben und bildlich dokumentiert. Heute verlaufen die Autorennen automatisch in einem Simulationsprogramm ab. Die Rennergebnisse wurden seit dem nur noch statistisch und in Diagrammform dokumentiert.

Im Februar 2011 wurde Minihausen zum zweiten mal erweitert. Damit wurde die Bedingung für einen kompletten Rundkurs geschaffen. Die Rennstrecke verlief damals durch das Polizeigebäude.

Der Bau des ersten Modulgebäudes wurde begonnen. Im Hintergrund war das Schienensystem der 60-er Jahre zu erkennen.

Die ersten beiden Züge wurden auf der kleinen Anlage betrieben. Allerdings ist die Flexity wegen technischen Problemen nie wirklich gefahren.

Im August 2011 wurde Minihausen auf die Maximalgröße von 3,71 m² ausgebaut. Die Stadt mußte komplett umgebaut werden, damit auf dem hinteren Schreibtischende ein Fiddle Yard platz nehmen konnte. Über eine Rampe mußte ein kleiner Höhenunterschied ausgeglichen werden.

Das Haus, das mein Wohnhaus darstellen sollte, wurde mit Leuchtfunktionen ausgestattet. Nach dem Umzug wurde dieses Haus nicht mehr aufgebaut, da ich dann nicht mehr drin wohnte.

Um die komplette Anlage herum führten elektrifizierte Schienen der 70-er Jahre. An einer kurzen Kante war Platz für einen 3-Gleisigen Bahnhof.

Das erste Modulgebäude wurde feierlich eröffnet. In diesem Gebäude fanden auch die ersten Dreharbeiten der Geschichte "Jetzt schlägt's 13!" statt.

Am Rande der Stadt wurde ein Industriegebäude mit Haltestelle errichtet. Was in der Fabrik hergestellt wird, ist bis heute unbekannt.

Im September 2012 zog ich zu meiner damaligen Verlobten (heute ist sie meine Frau). Einen Monat später wurde Minihausen in einer Wahnsinnsgröße von 4,18 m²  auf ein vernünftiges Holzgestell wieder aufgebaut. Während der Aufbauphase wurde Minihausen öfters von unseren Katzen besucht. Sie waren die ersten Besucher der neuen Anlage.

Alle Züge wurden aufgebaut und standen im Fiddle-Yard für den Zugbetrieb bereit. Mit den 5 Zügen wurde die Maximalkapazität der Anlage fast erreicht.

Der große Bahnhof wurde errichtet. Viele Reisende konnten nun die ganze Republik befahren. Auch der Güterverkehr wurde hier abgewickelt.

Das Instrutriegebiet wurde erweitert. Neben der Fabrik wurde eine Laderampe für den Autotransport errichtet. Nun konnten Zugreisende auch ihr Auto mitnehmen.

Das Schienensystem wurde auf das der 80-er Jahren aufgerüstet. Von nun an konnten alle unerreichbaren Weichen per Knopfdruck gestellt werden.

Kurz vor unserer Hochzeit wurde die erste Etage des zweiten Modulgebäudes fertiggestellt. Hier fand unsere Hochzeit symbolisch in Minihausen statt.

In Minihausen wurde ein Weihnachtsmarkt eröffnet. Interessanter Weise gab es hier einen Eisstand, der in der kalten Jahreszeit so gut wie kein Profit abgeworfen hätte. Besucher des Marktes konnten sich sogar mit einem Verbrecher ablichten lassen. Ein Weihnachtsmann wäre jedem lieber gewesen. Und auch Taucher schienen hier etwas fehl am Platz.

Der Metroliner wurde mit einer Infrarot-Technik ausgestattet und konnte als erster Zug ferngesteuert über die Anlage fahren. Weitere Züge sollten mit dieser Technik ausgerüstet werden.

Das Rathaus war das zweite Modulgebäude, das fertiggestellt wurde. Weitere Modulgebäude wurden entlang der hinteren Straßenzeile geplant.

Im Herbst 2014 mußte Minihausen renovierungsbedingt abgebaut und im Keller gelagert werden. Wir hatten die Absicht in eine bessere Wohngegend zu ziehen. Doch leider gab es immer wieder Probleme mit den Ämtern als wir neue Wohnungen gefunden hatten. Anfang 2016 wurde im großen Style unsere Mieterkeller aufgebrochen und verwüstet. Alles, was von Minihausen übrig blieb, wurde in unsere Wohnung zurückgeholt und dort weiter gelagert. Währenddessen wurde das dritte Modulgebäude fertiggestellt.

Vom 20.06.2016 bis 10.07.2016 wurde ein Teil von Minihausen auf einer Fläche von 2,87 m² wiederaufgebaut. In den kommenden Monaten werden kleinere Modelle hinzukommen. Größere Modelle werden mit Bildern dokumentiert. An der hinteren Wand hängen für Besucher Informationen, in Form einer Binäruhr und Straßenbahntafeln.

Die Astronomische Uhr wurde fertiggestellt. Die Zeiger zeigen das Datum der Fertigstellung.

 

Die Reibungskräfte der Getriebe machen ein Kurbeln mit der linken Kurbel unmöglich. Beim Versuch zerbrach das Kurbelrad. Aus dem gleichen Grund habe ich den gelben Balken auf die rechte Kurbel gesteckt, damit es sich leichter kurbelt. Daher beruhren sich die Drehzahlen der untenstehenden Tabelle aus der Drehzahl der rechten Kurbel.

 

Videomaterial

Bauanleitung

Getriebe Input Output Erzeugte Primzahlen
Kurbelkasten 1 -0,2 <> 0,2  
links, unten, vorne -0,2 -0,376 47
links, unten, hinten -0,376 0,0791... 19
links, oben, hinten 0,0791... 1,774...E-03 223
Saros-Zeiger 1,774...E-03    
Spiral-Zeiger 4,437...E-04    
Zeit-Anpassung 1,479...E-04    
rechts, unten, vorne 2E-03    
rechts unten, hinten 0,2 -1,016 127
rechts, oben, hinten -1,016 0,106... 2; 19
rechts, oben, vorne 0,2 2E-03  
Datumszeiger 8E-03    
Mondzeiger 0,106...    
Schaltjahres-Zeiger 2E-03    
Jahreszeiger 8E-04    
Dekadenzeiger 5,333...E-05    

Auf der oberen Ebene des Eisenbahntunnels entsteht ein Wohnprojekt mit 14 Wohnungen und einer Ladenpassage, welche mit der Seilbahn erreicht werden kann.

So einfach geht sozialer Wohnungsbau für alle: Ein 5-stöckiges Wohnhaus ragt auf dem Eisenbahntunnel in Höhe. Dieses Gebäude könnte noch mit einer Licht-Installation beleuchtet werden. Die Energiequelle dazu befindet sich bereits in einem Seitenfach des Tunnels.

Nach 9 Monaten Bauzeit wurde der Eisenbahntunnel fertig. Per Seilbahn errreicht man die obere Ebene. Auch ein Wohnhaus steht aus dem Tunnel. Auf der Hauptfläche wäre noch Platz für weitere Gebäude.

Mit einem Seehafen wird die Wirtschaft angekurbelt. Im Trockendock werden sogar Rennboote repariert und gewartet. Auch Wasserflugzeuge können hier anlegen.

Der Tunnelkomplex wurde um ein Bergwerk erweitert. Ein Bergwerkszug fördert Geröll und Edelmetalle aus dem Inneren des Berges. Ein Bauarbeiter entfernt mit einem Presslufthammer die Tunneldecke, um das Fundament eines Appartmentblocks in das Felsgestein einzulassen.

Im Bau:

  • Gemüsehändler (versl. Fertigstellung Frühling 2019)
  • Appartmentblock (versl. Fertigstellung Winter 2019)

Geplant:

  • Kino (vrsl. Baubeginn: Sommer 2019)
  • Dschungel (vrsl. Baubeginn: Herbst 2019)
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ingo Huse